25+
Jahre Führungserfahrung
Ich entwickle neue Führungskräfte und das mittlere Management in mittelständischen Unternehmen zu Führungspersönlichkeiten, die klar entscheiden, Verantwortung übertragen und schwierige Situationen selbst lösen.
Für Geschäftsführungen und HR, die Führung nicht dem Zufall überlassen wollen.
Noch nicht bereit für ein Gespräch? Info-PDF zu Marco Groß herunterladen
Visualisierung, KI-generiert
















Führung heute
Neue Technologien. Künstliche Intelligenz. Kostendruck. Fachkräftemangel. Neue Erwartungen an Arbeit und Führung. Restrukturierungen. Neue Rollen und Verantwortlichkeiten.
Nicht jede Veränderung ist eine Krise. Aber die Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit vieler Veränderungen führt dazu, dass Führungskräfte immer häufiger handeln müssen, bevor vollständige Sicherheit vorhanden ist.
Genau dann zeigt sich Führung.
Nicht darin, auf jede Frage sofort eine Antwort zu haben. Sondern darin,
Aktuelle Forschung der Universität St. Gallen beschreibt genau dieses Spannungsfeld aus steigender Unsicherheit, technologischem Wandel und zunehmendem Leistungsdruck. Die zugrunde liegende Trendstudie umfasst Daten aus mehr als 80 Unternehmen und von über 10.000 Befragten; Leadership wird darin als zentraler Faktor für Energie, Orientierung und Leistungsfähigkeit beschrieben.
Quelle: Universität St. Gallen, Trendstudie 2023 „Unternehmen zwischen Limit und gesunder Hochleistung“
Sicherheit kann Führung nicht immer geben. Orientierung schon.
Marco Groß
Führungskräfteentwicklung
Führung ist kein weiches Thema
Die Rechnung steht selten unter der Kostenstelle „schlechte Führung“.
Sie zeigt sich an anderer Stelle: in fehlender Verantwortung, unnötigen Eskalationen, Fluktuation, Fehlzeiten, verzögerten Entscheidungen, sinkender Produktivität und Arbeitszeit, die in Meetings ohne Ergebnis gebunden wird.
mindestens119Mrd. €
Produktivitätsverlust entstanden der deutschen Wirtschaft 2025 laut Gallup durch innere Kündigung und geringe emotionale Bindung.
Nur rund 10 % der Beschäftigten in Deutschland waren emotional hoch an ihren Arbeitgeber gebunden. Beschäftigte mit hoher Bindung hatten zudem deutlich weniger Fehltage als Beschäftigte ohne emotionale Bindung.
Quelle: Gallup Engagement Index Deutschland 2025
Quellenhinweis: Die 119 Mrd. € sind ausdrücklich keine reine „Kosten schlechter Führung“. Sie beschreiben Produktivitätsverluste durch innere Kündigung. Führung wird von Gallup jedoch als wesentlicher Hebel für Bindung und Leistungsfähigkeit eingeordnet.
18% weniger Produktivität
Eine Untersuchung des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen zeigte bei sogenannten „Unternehmen am Limit“ gegenüber gesunden Hochleistungsorganisationen unter anderem:
Quelle: Universität St. Gallen, Trendstudie „Unternehmen zwischen Limit und gesunder Hochleistung“
Meetings sind Führungszeit.
Meetingforschung der Universität Zürich und Universität des Saarlandes zeigt: Zielklarheit, Vorbereitung, Agenda, Meetingdesign und das Verhalten der Führungskraft beeinflussen die wahrgenommene Qualität und Wirksamkeit von Meetings.
Eine wissenschaftliche Übersicht nennt unter anderem klare Ziele, eine schriftliche Agenda und bewusstes Meetingdesign als beeinflussbare Faktoren erfolgreicher Meetings.
Quelle: Odermatt, König & Kleinmann; Universität Zürich / Universität des Saarlandes
Interaktiver Meetingkosten-Rechner
Was kostet ein regelmäßiges Meeting tatsächlich?
Die relevante Frage lautet deshalb nicht:
„Was kostet Führungskräfteentwicklung und wollen wir uns das leisten?“
Sondern auch:
„Was kostet es uns wirtschaftlich in Zukunft, wenn Verantwortung nicht übernommen, Entscheidungen hochgereicht und schwierige Themen zu spät geführt werden?“
Die Führungskraft wird selbst zum Flaschenhals.
Aufgaben werden delegiert, Entscheidungen aber weiter kontrolliert. Mitarbeitende fragen lieber noch einmal nach. Verantwortung wandert zurück zur Führungskraft.
Folge: zu wenig Eigenverantwortung und zu viel operative Belastung auf Führungsebene.
Zu viele Themen wandern nach oben.
Entscheidungen, Konflikte und Unsicherheiten werden nicht auf der Ebene gelöst, auf der sie entstehen.
Folge: Führung wird langsamer und die nächste Hierarchieebene übernimmt Probleme, die dort eigentlich nicht hingehören.
Erwartungen sind bekannt – aber nicht klar ausgesprochen.
Leistungsprobleme, Konflikte oder schwierige Mitarbeitergespräche werden vertagt oder vorsichtiger geführt, als die Situation es benötigt.
Folge: Probleme werden größer, bevor sie bearbeitet werden.
Delegation ohne Entscheidungsraum ist keine Verantwortung.
Wer Verantwortung übernehmen soll, braucht Klarheit über Ziel, Rahmen und Entscheidungsfreiheit.
Folge: Mitarbeitende warten auf Freigaben, während Führungskräfte weiter zu viel selbst entscheiden.
Sie erkennen mehrere dieser Situationen?
Noch keine Programmentscheidung. Erst verstehen, wo Führung tatsächlich hakt.
Leadership-Entwicklung
Erst sich selbst führen. Dann andere.
Druck, Stress und Unsicherheit verschwinden nicht durch eine Führungsposition. Führungskräfte müssen erkennen, wie sie selbst unter Belastung reagieren – und verhindern, dass eigener Stress ungefiltert ins Team weitergegeben wird.
Klar entscheiden – auch ohne vollständige Sicherheit.
Führung bedeutet nicht, immer alles zu wissen. Sie bedeutet, Entscheidungsfähigkeit zu bewahren, Prioritäten sichtbar zu machen und nachvollziehbar zu kommunizieren, woran sich ein Team orientieren kann.
Wertschätzung ersetzt keine Klarheit.
Gute Führung schafft ein Umfeld, in dem Leistung angesprochen werden darf. Erwartungen, Feedback, Konflikte und Grenzen müssen klar sein – auch dann, wenn Gespräche unangenehm werden.
Psychologische Sicherheit ist keine Wohlfühl-Führung.
Menschen müssen Fragen stellen, Fehler ansprechen und unterschiedliche Perspektiven einbringen können. Gleichzeitig braucht ein leistungsfähiges Team Verbindlichkeit, Anspruch und Verantwortung.
Delegation heißt: Entscheidungsräume schaffen.
Führungskräfte müssen nicht jede Antwort geben. Ihre Aufgabe ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem Mitarbeitende selbst entscheiden, Probleme lösen und Verantwortung übernehmen können.
Mein Ansatz
Mir ist wichtig, dass wir vor der inhaltlichen Konzeption genau klären, was die Zielsetzung für das Unternehmen ist:
Danach arbeiten die Führungskräfte mit realen Situationen aus ihrem Alltag – an Entscheidungen, Delegation, Konflikten, Gesprächen, Leistung, Stress und Verantwortung.
Training, Coaching, Fallarbeit, Peer-Learning, digitale Lernbegleitung und Methoden wie LEGO® SERIOUS PLAY® sind dabei Werkzeuge.
Das eigentliche Ziel ist beobachtbare Veränderung im Führungsalltag.
Entwicklung wirksam gestalten
Angebot 01
2.190 €netto · anrechenbar
Standort bestimmen. Entwicklungsfelder erkennen.
Wofür?
Für HR und Geschäftsführung, wenn klar ist, dass Führungsentwicklung notwendig ist, aber noch nicht eindeutig, welche Themen aktuell den größten Hebel haben.
Das ist enthalten
Ihr Ergebnis
Was funktioniert bereits gut? Wo liegen die wichtigsten Entwicklungsfelder? Welche Maßnahmen sind jetzt wirklich sinnvoll?
Investition: 2.190 € nettoBei Beauftragung des Führungs-Entwicklungsprogramms innerhalb von 30 Tagen vollständig anrechenbar.
Der Führungs-Check ist eine fundierte Standortbestimmung – keine umfassende Organisationsdiagnose.
Angebot 02
19.500 €netto pro Kohorte
Führungsverhalten gezielt und nachhaltig verändern.
Optional
Wofür?
Für Unternehmen, die neue Führungskräfte, ggf. Projektleiter und das mittlere Management gezielt weiterentwickeln wollen – mit Fokus auf Klarheit, Verantwortung, Leistung und souveräne Führung unter Druck.
Das ist enthalten
Ihr Ergebnis
Die Führungskräfte sollen im Alltag spürbar besser darin werden, klar zu entscheiden, Verantwortung zu übertragen, Leistung anzusprechen, schwierige Gespräche zu führen und Mitarbeitende zu noch mehr Selbstverantwortung zu führen.
Vor dem Start wird gemeinsam festgelegt, woran die gewünschte Entwicklung konkret gemessen werden bzw. erkennbar sein soll.
Investition: 19.500 € netto pro Kohortefür 8–12 Führungskräfte.
Das Führungs-Entwicklungsprogramm ist kein Einzeltraining, sondern ein mehrmonatiger Entwicklungsprozess mit konsequentem Transfer in den Führungsalltag.
Angebot 03
auf Anfrage12 Monate
Führungskräfteentwicklung über das Jahr kontinuierlich begleiten.
Optional
Wofür?
Für HR-Leitungen, die Führungskräfte über das Jahr kontinuierlich entwickeln wollen – mit einem festen externen Partner für aktuelle Bedarfe, neue Herausforderungen und gezielte Weiterentwicklung.
Das ist enthalten
Ihr Ergebnis
Ein fester Ansprechpartner für Führungskräfteentwicklung – mit klarer Jahresstruktur und gleichzeitig genug Flexibilität für aktuelle Herausforderungen.
HR muss nicht für jeden neuen Bedarf ein eigenes Projekt oder einen neuen Anbieter aufsetzen. Führungskräfteentwicklung wird dadurch kontinuierlicher, gezielter und näher am tatsächlichen Führungsalltag.
Investition: auf AnfrageLaufzeit: 12 Monate
Die Führungs-Partnerschaft verbindet Entwicklungsprogramm, HR-Sparring und flexible Unterstützung zu einer langfristigen Führungskräftebegleitung.
Angebot 04
auf Anfrageje nach Format
Teams gezielt stärken. Zusammenarbeit bewusst gestalten.
Optional
Wofür?
Für Fach- und Führungskräfte sowie Projektteams, die ihr Team weiterentwickeln und Impulse und neues Wissen als Antrieb nutzen wollen – für mehr Produktivität, Klarheit und effiziente Zusammenarbeit. Team Excellence entsteht durch gemeinsames Lernen.
Beispiele
Auch hier ist mir wichtig, dass die Ziele vorab klar vereinbart sind.
Ihr Ergebnis
Konflikte werden nicht länger mitgeschleppt, sondern früher erkannt und konstruktiv geklärt. Kommunikation, Übergaben und die Zusammenarbeit zwischen Rollen und Bereichen verbessern sich – Kooperation und Kollaboration im Team wachsen.
Investition: auf Anfrage
Für Fach- und Führungskräfte, die in Zeiten ständiger Veränderung gemeinsam auf Kurs bleiben, sich weiterentwickeln und Zusammenarbeit bewusst gestalten wollen.
Alle Preise netto. Der Führungs-Check wird bei Beauftragung des Führungs-Entwicklungsprogramms innerhalb von 30 Tagen vollständig angerechnet.
Aus der Praxis

Case 01
Ausgangssituation
Vorgehen
Beobachtete Veränderungen
„Ich war sehr skeptisch, was das Ganze mit LEGO überhaupt soll. Ich bin einfach begeistert und seit langem bin ich positiv gestimmt, dass wir das als Team wirklich schaffen können! Die Methode hat uns allen den Raum gegeben, über vieles offen & ehrlich zu sprechen und gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Toll!“
Kundenstimme · Chefarzt

Case 02
Ausgangssituation
Vorgehen
Beobachtete Veränderungen
„Eine der angenehmsten Fortbildung/Schulungen die ich bisher erleben durfte. Marco ist in meinen Augen der perfekte Ansprechpartner wenn es darum geht tiefer in seine eigene Gefühlswelt und persönlichen Prägungen reinzuhorchen. Außerdem schafft er die perfekte Atmosphäre um sich selber reflektieren zu können und sich seinen inneren Hürden zu stellen. Für mich persönlich ein riesiger Mehrwert, den ich jedem von Herzen weiterempfehlen kann!“
Kundenstimme · Teilnehmer Martin S.
Kundenstimmen
Aus Google. Alle Bewertungen ansehen →
Selbstführung erleben
Unter Stress werden persönliche Verhaltensmuster häufig stärker.
Perfektionismus. Ungeduld. Alles selbst übernehmen. Stark bleiben. Es allen recht machen.
Der Antreibertest hilft dabei, sichtbar zu machen, welche inneren Muster unter Druck besonders stark werden und wo daraus Stärken oder typische Stolpersteine entstehen können.
Und Sie? Was treibt Sie an, wenn es eng wird?
Finden Sie es selbst heraus: 50 Aussagen, etwa zehn Minuten, danach Ihre persönliche Auswertung. Kostenlos.
Jetzt den Antreibertest machenWissenschaftlich anerkannt. Weltweit im Einsatz. Die Methode macht Komplexität sichtbar: Strategie, Rollen und Zusammenarbeit werden als Modelle gebaut. So entsteht spielerisch ein gemeinsames Verständnis, demokratischer Austausch, vielfältigste Perspektiven und letztendlich klare Entscheidungen, ohne endlose Diskussionen.
Ideal für:
Interessiert? Einfach Termin buchen
So starten wir
Telefonisch oder per Zoom lernen wir uns kennen. Sie schildern Ihre aktuelle Situation, Ihre Herausforderungen und was Sie mit der Leadership-Entwicklung erreichen möchten.
Wir schauen gemeinsam darauf, wo Führung heute steht, wo Entwicklung notwendig ist und was sich konkret verändern soll. Dabei definieren wir klare und möglichst messbare Ziele.
Wenn wir uns einig sind, planen wir die Umsetzung konkret: Inhalte, Formate, Zeitplan, Meilensteine, Verantwortlichkeiten und das gemeinsame Vorgehen.
Während der Umsetzung prüfen wir regelmäßig, was bereits wirkt, wo nachjustiert werden muss und ob sich Rahmenbedingungen oder Zielsetzungen verändert haben.
Zum Abschluss analysieren wir Ergebnisse und Prozess: Was wurde erreicht? Was hat gut funktioniert, wo gab es Hürden und was braucht es noch? Daraus leiten wir konkrete nächste Schritte für den Führungsalltag ab.
Führung aus eigener Erfahrung
Ich habe selbst viele Jahre Teams geführt: als Führungskraft mit bis zu 24 Mitarbeitenden und als Geschäftsführer mit Verantwortung für mehr als 50 Mitarbeitende.
Zeitdruck, Entscheidungen mit unvollständigen Informationen, Leistungsfragen und Konflikte kenne ich aus eigener Verantwortung.
Heute verbinde ich diese Erfahrung mit Training, Coaching und Organisationsberatung.
Meine ArbeitsweiseKlar. Praxisnah. Direkt. Auf Augenhöhe. Keine Führungskräfteentwicklung von der Stange: Erst verstehen, wo Führung hakt. Dann Verhalten verändern. Danach den Transfer in den Führungsalltag begleiten.
Standort Hamburg. Workshops und Programme finden bevorzugt vor Ort in Hamburg, Norddeutschland und Berlin statt; Coaching, Sparring und Follow-ups auch bundesweit remote.
Der Schwerpunkt liegt auf mittelständischen Unternehmen mit etwa 250–1.000 Mitarbeitenden; Unternehmen ab ungefähr 150 Mitarbeitenden bleiben grundsätzlich anschlussfähig.
Im Mittelpunkt stehen neue Führungskräfte sowie Team-, Gruppen- und Abteilungsleitungen im mittleren Management – also Menschen, die neben ihrem operativen Geschäft Verantwortung für Mitarbeitende, Entscheidungen und Ergebnisse tragen.
Keine theoretischen Idealbilder von Führung, sondern reale Situationen aus dem Führungsalltag. Zum Beispiel: Mikromanagement, fehlende Delegation, unklare Verantwortung, schwierige Mitarbeitergespräche, Konflikte, Stress, Unsicherheit, Leistungsfragen oder Entscheidungen, die unnötig auf die nächste Führungsebene eskalieren.
Welche Themen im Mittelpunkt stehen, wird aus der tatsächlichen Situation Ihres Unternehmens abgeleitet.
Das wird vor dem Start mit HR und gegebenenfalls der Geschäftsführung definiert. Mögliche Veränderungen sind: weniger unnötige Eskalationen, klarere Entscheidungen, bessere Delegation, mehr Verantwortungsübernahme, weniger Mikromanagement, konsequentere Mitarbeitergespräche und ein souveränerer Umgang mit schwierigen Führungssituationen.
Entscheidend ist nicht, ob das Training „gut angekommen“ ist, sondern welches Verhalten sich anschließend im Führungsalltag verändert.
Nein. Es gibt eine klare Entwicklungslogik – die konkreten Fälle, Herausforderungen, Schwerpunkte und Entwicklungsziele kommen jedoch aus Ihrem Unternehmen.
Vor dem Start werden Ausgangssituation, Zielgruppe und gewünschte Veränderungen gemeinsam mit HR und gegebenenfalls der Geschäftsführung geklärt. Das Leadership Development Program ist deshalb hochgradig individualisiert und beginnt mit einer Analyse der konkreten Führungssituation.
Führung wird hier nicht ausschließlich aus Trainerperspektive vermittelt. Marco Groß hat selbst über viele Jahre Teams geführt – als Führungskraft mit Verantwortung für bis zu 24 Mitarbeitende und als Geschäftsführer mit Verantwortung für mehr als 50 Mitarbeitende.
Damit kennt er Führung unter realem Zeit-, Leistungs-, Entscheidungs- und Veränderungsdruck aus eigener Verantwortung.
Die Führungskräfte arbeiten an eigenen aktuellen Führungssituationen. Gespräche, Entscheidungen, Konflikte, Delegation oder Leistungsfragen werden nicht nur besprochen, sondern reflektiert, trainiert und anschließend im Arbeitsalltag angewendet.
Methoden werden nicht um ihrer selbst willen eingesetzt. Auch LEGO® SERIOUS PLAY® kommt nur dort zum Einsatz, wo die Methode für die konkrete Fragestellung einen Mehrwert bietet.
Führungskräfteentwicklung endet nicht am Seminartag. Je nach Programm werden Präsenzmodule mit Transferaufgaben, realen Praxisfällen, Peer-Austausch, digitalen Fallwerkstätten, Reflexionsaufgaben und Follow-ups verbunden.
Digitale oder KI-gestützte Lernbegleitung kann ergänzend eingesetzt werden. Bereits vorhandene Lernplattformen oder Systeme des Unternehmens sollen nach Möglichkeit integriert werden. Ziel ist nicht mehr Technik, sondern mehr Transfer und kontinuierliche Reflexion im Führungsalltag.
Vor dem Programm werden gemeinsam mit HR konkrete Entwicklungsziele und beobachtbare Verhaltensänderungen definiert. Je nach Format können ein Ausgangsbild, Leadership-Pulse, Transfer-Reviews, Feedbackschleifen und Follow-ups eingesetzt werden.
Die zentrale Frage lautet: Was ist nach einigen Monaten im Führungsalltag anders als vorher?
Die Person, mit der HR das Programm konzipiert, arbeitet später auch tatsächlich mit den Führungskräften. Keine Übergabe an wechselnde Trainer. Keine Standardmodule aus einem Seminarkatalog.
Für Unternehmen sind insbesondere Problemfit, Führungserfahrung, Referenzen, Individualisierung und Transfer entscheidend. Genau diese Kriterien wurden auch in der vorliegenden Marktanalyse als besonders relevant identifiziert. Ein Einzelanbieter ist damit auch für mittelständische Unternehmen dieser Größenordnung ein realistisches Modell – vorausgesetzt, Referenzen, professionelle Programmlogik und Transfer sind belastbar.
Nicht ausschließlich anhand der Zahl der Trainingstage. Die sinnvollere Frage lautet: Was kostet es das Unternehmen, wenn Führungskräfte Probleme nicht lösen, Entscheidungen nach oben reichen, Verantwortung nicht delegieren, Konflikte zu spät bearbeiten oder unnötig viel Arbeitszeit in Abstimmungen verloren geht?
Deshalb beginnt die Zusammenarbeit mit der Klärung: Welches Führungsproblem soll gelöst werden? Welches Verhalten soll sich verändern? Woran wird diese Veränderung später erkennbar?
Erst danach wird entschieden, welche Form der Führungskräfteentwicklung sinnvoll ist.
Vor Ort
Mein regionaler Schwerpunkt liegt bewusst auf Hamburg, Berlin und Norddeutschland.
Leadership-Trainings, Workshops, Leadership Reality Checks und Entwicklungsprogramme finden bevorzugt vor Ort im Unternehmen oder an einer geeigneten externen Location statt.
Digitale Fallwerkstätten, Coaching und Transferformate können die Präsenzphasen ergänzen.
Sie suchen Führungskräfteentwicklung in Hamburg, ein Leadership Training in Berlin oder ein Entwicklungsprogramm für Führungskräfte in Norddeutschland?
Entscheidend ist nicht der Seminartitel, sondern Ihre konkrete Führungssituation. Im ersten Gespräch klären wir, wo Führung heute hakt und welcher Entwicklungsrahmen sinnvoll ist.
Erst verstehen, dann entscheiden
Vielleicht erleben Sie, dass Führungskräfte zu viel selbst übernehmen, Entscheidungen unnötig eskalieren oder der Veränderungsdruck steigt.
Vielleicht haben bisherige Führungstrainings gute Impulse gesetzt – im Führungsalltag ist davon aber zu wenig geblieben.
Deshalb starten wir nicht mit einem fertigen Trainingsprogramm, sondern mit der entscheidenden Frage:
Wo kann Führung in Ihrem Unternehmen noch wirksamer werden?
Noch nicht bereit für ein Gespräch? Info-PDF zu Marco Groß herunterladen